Datensicherheit gesundheitsbezogener APPs

Datum | Zeit
22. Juni 2020 – 26. Juni 2020 | 00:00


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Das Smartphone und viele apps sind aus unserem Leben gar nicht mehr wegzudenken, da damit Digitalisierung mobiler und im warsten Sinne handlicher geworden ist. Heisst noch der PC personal computer, so ist das Smartphone in einem noch viel stärkeren Maße zum persönlichen Begleiter geworden, der nur ungern weggelegt wird. Auch im Gesundheitswesen dringen apps weiter vor. Nicht zuletzt getrieben durch die Gesetze von Jens Spahn: die app auf Verschreibung. Das ist kein Science Fiction. Im Bereich Depression gibt es mit deprexis eine in einer Studie der Universität Bielefeld getestete app.
Die neue Welt, gerade wenn sie nicht getestet wurde, birgt jedoch viele Fallen im Bereich ungewollte Ortsbestimmung, Abgreifen und Weiterleiten der Daten, um damit im Sinne von Big Data Analysen geschäftlichen Nutzen daraus zu ziehen. Der Vortrag zeigt Beispiele einer gelungenen und einer weniger gelungenen Anwendung von apps im Gesundheitswesen auf. Auch an Hand von praktischen Beispielen wird die Anfälligkeit gezeigt und darauf hingewiesen, wie man sich wehren kann.